Über dpa
Die Deutsche Presse-Agentur entstand 1949 nach den Erfahrungen des Dritten Reichs aus der Fusion der Deutschen Nachrichtenagentur (DENA) und dem Deutschen Pressedienst (dpd) als eine genossenschaftlich organisierte Nachrichtenagentur, deren Gesellschafter deutsche Verlage und Rundfunkanstalten sind. Insgesamt gibt es 189 Gesellschafter. Kein Gesellschafter darf mehr als 1,5 Prozent der Anteile besitzen. Die dpa gibt neben einem Basisdienst zwölf Landesdienste heraus und unterhält ein eigenes Auslandskorrespondentennetz. 2010 erwirtschaftete die Agentur einen Umsatz von 87 Millionen Euro. Im Sommer 2010 zog die dpa von ihrem langjährigen Standort nach Berlin um. Chefredakteur ist seit Januar 2010 Wolfgang Büchner, Vorsitzender der Geschäftsführung ist Michael Segbers.
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